Berliner Fahrschulen – Übersicht Bezirke

Fahrschulen gibt es in Berlin wie Sand am Meer, aber welche Fahrschule ist die richtige?
Um dies herauszufinden, sollte man sich zuerst über die allgemeinen Voraussetzungen des Führerscheinerwerbs informieren, um dann im zweiten Schritt zu prüfen, welche Fahrschule den besten Service für welche Anforderungen bietet.

Um einen normalen PKW Führerschein der Klasse B zu erwerben, mit dem man PKW und Kleinlastwagen bis 3,5 Tonnen fahren darf, benötigt man beispielsweise folgende Pflichtstunden:
5 Stunden Überlandfahrt, 4 Stunden Autobahnfahrt und 3 Stunden Nacht bzw. Dämmerungsfahrt. Die weitere Anzahl der Fahrstunden zum Beispiel im Stadtverkehr, hängt von der Einschätzung des jeweiligen Fahrlehrers ab, man kann aber inklusive der Pflichtstunden, von mindestens 20 bis 30 Fahrstunden a 45 bis 60 Minuten ausgehen.
Für den theoretischen Teil des Führerscheins sind 14 Theoriestunden zu verschiedenen Themen zu absolvieren.
Die Anzahl der zu absolvierenden Pflichtstunden und Theoriestunden ist auch bei anderen gängigen Führerscheinarten, wie zum Beispiel Motorrad-oder LKW Führerscheinen, sehr ähnlich.

Wenn einem die Rahmenbedingungen für den Erwerb eines Führerscheins bekannt sind, sollte man im nächsten Schritt verschiedene Fahrschulen miteinander vergleichen.
Folgende Kriterien können bei der Wahl der richtigen Fahrschule in Berlin hilfreich sein.

Tipps zur Wahl der Fahrschule

Die Lage und Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist ein nicht unwichtiges Kriterium bei der Auswahl von Fahrschulen.
Wichtig ist auch die Serviceorientierung einer Fahrschule. So sollte man in Erfahrung bringen, wie häufig und zu welchen Uhrzeiten Theoriestunden angeboten werden und in welchen Sprachen diese stattfinden, denn viele Fahrschulen bieten auch Theorieunterricht in verschiedenen Sprachen, wie Englisch oder Französisch, an.

Auch die Marke und das Alter der Fahrzeuge, auf denen geschult wird, sollte beachtet werden, da ein Fahrzeug, mit dem man das Fahren lernt, den heutzutage gängigen Fahrzeugen entsprechen sollte. So steht zum Beispiel zur Wahl, ob man Automatik oder Schaltgetriebe fahren möchte.

Ein ganz wichtiger Punkt sind natürlich die Kosten des Führerscheinerwerbs, die stark variieren können.
In der Regel zahlt man in Berlin 25-30 Euro pro Fahrstunde und eine Grundgebühr von 40-100 Euro, mit der die Kosten für den Theorieuntericht abgedeckt sein sollten. Es gibt aber bei fast allen Fahrschulen noch besondere Angebote. So kann man durch Vorauszahlung bei einigen Fahrschulen einen günstigeren Preis bekommen. Es lohnt sich auf jeden Fall, die Preise zu vergleichen.

Eine Fahrschule in Berlin, die durch Ihre positiven Bewertungen und Ihren angebotenen Service hervorsticht, ist die Fahrschule Oscar in Berlin-Schöneberg, die neben deutschsprachigen Fahr-und Theoriestunden sowohl die Praxis als auch die Theorie komplett in Englisch anbietet.
Interessant sind auch die AS-Fahrschulen, die in Berlin an 5 verschiedenen Standorten vertreten sind.

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