Berlin 4 Tage: Programm für Kurzurlauber

Innerhalb von 4 Tagen kann man in Berlin einiges entdecken. Bei einem Kurzurlaub ist Zeit für Sehenswürdigkeiten, wie das Brandenburger Tor, das DDR-Museum, die Museumsinsel und vielem mehr. Weitere Vorschläge hier.

Berlin ist immer eine Reise wert. Die Stadt hat große Ausmaße und verschiedene Facetten in Kultur und Geschichte. In einem 4-Tages-Programm kann man sich als Neuling einen guten Überblick über die einst geteilte Stadt zwischen Kapitalismus und Sozialismus verschaffen. Günstig ist, sich ein Zimmer in der Innenstadt oder am S-Bahn Ring zu suchen. So sind An- und Abfahrtzeiten zum Gästezimmer oder Hotel in Berlin nicht lang und man kann stattdessen die Zeit zum Beispiel in einem der vielen Cafés verbringen.

Überblick über die Stadt verschaffen

Um sich einen Überblick über die Stadt zu verschaffen, ist eine Fahrt auf dem S-Bahn-Ring sicherlich empfehlenswert. Aus einiger Distanz kann man hier bereits viele der interessanten Sehenswürdigkeiten der Stadt erleben, zum Beispiel die Fahrt über die Spree zwischen Ostkreuz und Treptower Park, dort, wo einst die Mauer die Stadt in zwei ungleiche Teile schnitt.
Wichtig ist, sich gleich zu Beginn eine Fahrkarte zu kaufen. Bei einem Aufenthalt von 4 Tagen ist die „Berlin Welcome Card 5 Tage ABC“ die richtige Wahl. Damit kann man Tag und Nacht mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln in ganz Berlin und Potsdam fahren. Zusätzlich erhält man 25% oder 50% Ermäßigung bei verschiedenen Rabattpartnern.

Berlinreise: 4-Tages-Plan

1. Tag: Eine Fahrt auf dem S-Bahn-Ring gefolgt von einer Standrundfahrt mit einem Sightseeing Bus rund um den Alexanderplatz, Unter den Linden, Friedrichstraße und dem Brandenburger Tor lässt sich gut an für den ersten Tag in Berlin. Alternativ bietet sich am Abend ein Besuch im „Friedrichstadtpalast Berlin“ in der Friedrichstraße an, sollte dort aktuell ein interessantes Programm laufen.

2. Tag: Den Westteil der Stadt entdeckt man unter anderem auf dem Kurfürstendamm, dem sogenannten Kudamm, der Shopping-Meile Berlins. Dort befindet sich ebenso die Gedächtniskirche. Weiter könnte es an der Siegessäule vorbei über den Tiergarten und den Potsdamer Platz zum legendären Bezirk Kreuzberg gehen. Abends bietet sich ein Besuch im Theater oder in einem der angesagten Clubs der Stadt an.

3. Tag: Vom Brandenburger Tor aus lässt sich eine Fahrt durch den Ostteil der Stadt beginnen – entlang der Strasse Unter den Linden, vorbei am DDR-Museum, entlang des Verlaufs der ehemaligen Mauer direkt an der Spree zum Bezirk Prenzlauer Berg. Shopping und Restaurantbesuche sind in den nahe gelegenen den Hackeschen Höfen o möglich.

4. Tag: Zum Abschluss einer großen Rundreise ist der Besuch der Museumsinsel, des Berliner Doms und der Synagoge eine gute Möglichkeit, noch ein bisschen mehr Kultur zu genießen.

Fällt der Aufenthalt auf ein Wochenende, ist ein Besuch auf dem Flohmarkt im Mauerpark interessant. Der Mauerpark befindet sich an der Bernauer Straße im Szene-Bezirk Prenzlauer Berg, dort wo einst die Mauer stand. Hier treffen sich Jung und Alt, Berliner und Gäste der Stadt. Es gibt viele leckere Stände mit internationalen Köstlichkeiten.

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